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BAHNSPORT

 

Bahnrennen sind Motorradrennen mit Spezialmaschinen auf einem Oval. Es gibt drei verschiedene Disziplinen:

1.     Speedway        (Bahnlänge bis 400m)
2.     Sandbahn        (Bahnlänge bis 1200m)
3.     Grasbahn         (Untergrund besteht aus Gras)


Bahnrennen werden in Stadien oder abgesteckten Ovalkursen auf verdichtetem Sand bzw. fester Grasnarbe veranstaltet. Die Bahnlänge beträgt 400 bis 1200 Metern. Eine Renndistanzen mit 4 bis 6 Fahrern am Start geht über 4 Runden, für die Zuschauer ergeben sich so kurze und spannende Rennabläufe. Ein Veranstaltung besteht aus 16 bis 25 Rennen.

Die Motorräder sind Spezialmaschinen mit einem 500 ccm Einzylinder-Viertakt-Motor ohne Bremsen, beim Speedway auch ohne Schaltgetriebe, auf der Langbahn nur mit einem Zweigang-Getriebe. Als Kraftstoff ist ausschließlich Methanol zugelassen, das fast rückstandsfrei verbrennt, geschmiert werden die Motoren mit rein pflanzlichen Ölen. Mit diesen Motorrädern werden auf Langbahnen Höchstgeschwindigkeiten von 180 km/h erreicht. Lediglich durch Regulierung des Gasgriffes kann die Geschwindigkeit gesteuert werden. Durch die Kurven driften die Fahrer indem sie den rechten Fuß auf einem Steigbügel fixieren und mit dem linken, der durch einen Stahlschuh geschützt wird, über den Bahnbelag balancieren.

Die schnellste Bahn der Welt ist in Rastede, der Bahnrekord liegt bei 143,23 km/h und wird gehalten von Kelvin Tatum/GB.

Bahnrekorde hält Peppi auf der 450 m langen Grasbahn in Angenrod mit 92,15 km/h und auf der 400 m langen Grasbahn in Heringen mit 80,08 km/h.

Mit diesen Bahnrekorden ist er in den Top 5 der Bahnrekordhalter.